Recruiter's Corner

Recruiter's Corner ist ein Ort für Mei­nungen und Meldungen aus der Welt des Personal­wesens und der Personal­­beschaffung.

Auf den folgenden, alphabetisch gelisteten Fachportalen findet man Stellenanzeigen aus dem Bereich Automobil / Automotive.

Neben den direkt bei den Automobilherstellern und -zulieferern ausgeschriebenen Stellen finden sich eine Vielzahl von Position dieser verzweigten Branche auch bei den Ingenieurportalen.

Autogazette.de: Kooperiert mit Jobware
http://www.autogazette.de/index.php?view_site=jobs

Autohaus.de: Portal für Autohäuser mit kleinem Stellenmarkt
http://www.autohaus.de/stellenangebote-603077.html

Automobilwoche: Portal der Fachzeitschrift
http://www.automobilwoche.de/apps/pbcs.dll/section?Profile=1054&Template=dynlist

Automotive-job.net
: Kooperiert mit Jobware
http://www.automotive-job.net/indexx.asp

Automotive Netzwerk Südwestfalen: Regionales Automotive-Netzwerk mit kleinem Stellenmarkt
http://www.zukunft-automotive.de

Automotive Stellenmarkt:
Diverse Angebote aus diversen Quellen
http://www.automotive-stellenmarkt.de/

Fahrzeugbranche.de: Allgemeines Portal
http://www.fahrzeugbranche.de/jobs-automobil/Stellenanzeigen-ansehen.php

Karosseriebauer.de:
Stellenmarkt des Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik e.V. (ZKF)
http://www.karosseriebauer.de/Jobboerse.232.0.html?&no_cache=1

Karriere Automobil: Kooperiert mit Stellenanzeigen.de
http://www.karriereautomobil.de/stellenmarkt

Karriereführer Automobile:
Kooperiert mit JobWare
http://www.karrierefuehrer-automobile.de/einstieg/stellenmarkt.php

Motor-Talk: Kleinanzeigen und Kooperation mit Careerbuilder
http://www.motor-talk.de/marktplatz/stellenmarkt-b739.html

internationale Portale

 

2010-07-02

Das Landesarbeitsgericht in Nürnberg hat im Streit um die Berichtigung eines Arbeitszeugnisses entschieden, dass eine vom Arbeitgeber als falsch empfundende Aussage im Zeugnis nicht als sittenwidrig einzustufen sei (Aktenzeichen 7 Sa 641/08). Die klagende Arbeitnehmerin wollte die Formulierung „Ihr Verhalten gegenüber Vorgesetzten, Kollegen und Kunden war jederzeit einwandfrei“ in das Zeugnis aufgenommen wissen, was zuvor so vereinbart worden sei.

Der Arbeitgeber berief sich darauf, dass das Zeugnis wäre dann nicht nur grob unrichtig, es wäre in diesem Punkt vollständig das Gegenteil dessen, was Sachverhalt gewesen sei. Es läge mit dem geforderten Arbeitszeugnis eine falsche und sittenwidrige Behauptung vor, die zukünftige Arbeitgeber in die Irre führe.

Die Klägerin machte geltend, aus ihrer Sicht sei das Zeugnis, so wie es beantragt sei, schlicht als richtig geschuldet. Selbst wenn dies nicht der Fall wäre, hätten sich die Parteien auf diesen Wortlaut geeinigt. Die Vereinbarung sei auch nicht sittenwidrig, da sie vom Beurteilungsspielraum des Arbeitgebers umfasst sei.

Der Arbeitgeber wurde verpflichtet, das Zeugnis wie verlangt auszustellen. Dass die enthaltene Aussage nach dessen Ansicht unrichtig sei, mache dieses nicht sittenwidrig. Das Arbeitszeugnis sei in erster Linie dem Arbeitnehmer geschuldet, wobei es wahr sein muss und den scheidenden Arbeitnehmer in seinem beruflichen Fortkommen nicht ungerechtfertigt behindern darf.

Dazu kommt, dass die Leistungsfähigkeit und die Leistungsbereitschaft eines Arbeitnehmers keine festen Größen darstellen, sondern sich in unterschiedlichen Arbeitsverhältnissen mit unterschiedlichen Aufgaben unterschiedlich entwickeln können. Konkrete Eigenschaften oder Verhaltensweisen der Arbeitnehmerin, die auch nur ansatzweise die Befürchtung erwecken könnten, Vermögen oder Eigentum eines neuen Arbeitgebers könnten in Gefahr sein, würden hingegen nicht angeführt.

Zum Urteil:

http://www.arbg.bayern.de/.../entscheidungen/2009/urteil_7_sa_641.08.pdf

 

2010-07-28

Ich habe die letzten zwei Mona­te verstärkt meinen 1-jährigen Sohn betreut - und dafür die zwei zusätzlichen "Väter­monate" der neuen Elternzeit­regelung in Anspruch genommen.

Dies soll nun nicht ledig­lich als Entschul­digung für die stark nachgelassene Akti­vität auf dieser Platt­form dienen, sondern An­lass geben für ein relativ persönliches Resümee zu Vater­schaft, Eltern­zeit und Karriere.

Die Frage, ob die beiden zusätzlichen Vätermonate überhaupt in Anspruch genommen werden sollten, stellte sich auf familiärer Ebene dabei zunächst nur oberflächlich. Die finanzielle Absicherung wäre auch für zwei zusätzliche Monate ausreichend und schließlich galt es, den Zeitraum bis zur Aufnahme in die KiTa zu überbrücken und den Kleinen dort einzugewöhnen. (Weitere "sachliche" Fragestellungen oder Bedenken kamen eigentlich nicht auf, nachdem ich vor einigen Jahren während einer Zeit der Nichtbeschäftigung meine Tochter ab dem 2. Lebensmonat quasi "im Alleingang" betreut hatte...)

Die weitaus wichtigeren zu berücksichtigenden Faktoren lagen darin, wie sich die Inanspruchnahme der zusätzlichen Vätermonate auf meine beruflichen Aussichten auswirken würde. Die potenziellen Probleme sah ich vor allem in der unterschwelligen Natur von negativen Konsequenzen, da ja die rechtliche Lage und der Anspruch grundsätzlich vollkommen klar sind. Nach langem und zähen Ringen mit mir selbst entschloss ich mich schließlich, meiner Geschäftsführugn anzubieten, meine wöchentliche Arbeitszeit lediglich auf 50% zu reduzieren, so lange ich mir diese frei einteillen könne, da dies bei der Berufstätigkeit meiner Frau im Schichtbetrieb unbedingt nötig war.

Trotz meiner Bemühungen, zu kommunizieren, dass dies ein deutliches Entgegenkommen meinerseits gegenüber der Firma sei, bin ich bis heute mehr als skeptisch, ob dies gelungen ist. Die zusätzlichen 200,- Euro pro Monat, die  ich so mit meiner fortgesetzten Tätigkeit auf Halbtagsbasis erwirtschaftete, waren dabei ein eher schwacher Trost (...und wurden fast vollständig von Fahrt- und Opportunitätskosten sowie frustrationsbediingte Mehrausgaben für Schokolade und Alkohol aufgezehrt). Volles Verständnis hingegen erfuhr ich von meinen Kollegen und -innen.

Es begann ein organisatorischer und logistischer Alptraum bei der täglichen Planung von Transportgelegenheiten, Betreuungssituationen für zwei Kinder und Arbeitszeiten für zwei Erwerbstätige, der ohne die Unterstützung von Großeltern bei Betreuung und Automobilität kaum zu bewältigen gewesen wäre. Damit wurde meine Elternzeit dann fast vollständig auf den Minimaleffekt der Sicherstellung der Betreuung reduziert (und teilweise nicht einmal das). Die wenigen Gelegenheiten, darüber hinaus "väterlich" tätig zu werden, waren dabei stets von einem Meer von Notwendigkeiten umspült.

Dies führte alles in allem dazu, dass ich schließlich bereut habe, für die zwei Monate nicht vollständig aus meiner beruflichen Tätigkeit herausgegangen zu sein. Dass dies die von mir befürchteten negativen Auswirkungen auf meine Karriere zementiert hätte, ist das einzige, was mich im Nachhinein in meiner Entscheidung bestärkt - allerdings nicht tröstet.

Ob eine längere, "echte" Betreuungszeit von vielleicht 6 Monaten hilfreicher gewesen wäre, was die Akzeptanz angeht, kann ich nicht beurteilen. Ich vermute aber, dass den zwei Monaten ein "Geschmäckle" von Urlaub anhängt, was dazu führt, dass diese Zeit nicht ernst genommen oder als wichtig angesehen wird. Und die Toleranz von Geschäftsführung und Kollegen wird auch genau auf dieser Ebene angesprochen und beansprucht (positiv wie negativ).

Für mich persönlich - und denitiv auch für meinen kleinen Sohn - war die gemeinsam verbrachte zusätzliche Zeit ein Segen. Die Regelung, dies mit kalkulierbaren finanziellen Einbußen für die Familie in Anspruch nehmen zu können, kam uns auf vielerlei Weise entgegen. Dass sie durch berufliche Bedenken derart relativiert wurde, ist mehr als bedauernswert.

 

Weiterführende Informationen:

http://www.vaeter-zeit.de/index.php

http://www.eltern.de/.../vaetermonate-unternehmen.html

http://www.bmfsfj.de/...thema-elterngeld.html

 

2010-06-24

"There ain't no future for a man who works the sea" - verkündete einst Billy Joel in Downeaster Alexa. Eine Aussage, die ewig wahr zu sein scheint, wirft man einen Blick auf die Nachrichten, die man allenthalben aus Schifffahrt, Fischerei und Werft-Industrie erhält. Doch in der globalisierten und vernetzten Wirtschaftslandschaft, in die eigentlich jeder in Deutschland tätige Betrieb mehr oder weniger stark eingebunden ist, muss die Schifffahrt eine feste Größe bleiben - nicht nur für die Logistik.

Schön verdeutlichen lässt sich dies etwa an der Dr. Oetker Gruppe aus Bielefeld, bei der 40% des Umsatzes durch die Reederei Hamburg Süd bestritten werden - und dies nach einem krisenbedingten Rückgang des Anteils von zuvor 48% (NWZonline).

Die Sektoren des Arbeitsmarktes mit den besten maritimen Beschäftigungsmöglichkeiten sind hierzulande die Touristik und vor allem die Logistik, während Schiffbau- und Fischfang-Industrie immer mehr zu Spezialsparten werden, die bereits seit langem nicht mehr das Arbeitsmarktpotenzial von früher haben und dies auch nie mehr erreichen werden. Volumen und Bedeutung des Seefahrt-Sektors bleiben dabei stets erheblich und die dortigen Arbeitsfelder verlangen mehr und mehr nach hochqualifizierten Spezialisten wo früher viele Niedriglohnjobs in Häfen und Fischerei bestanden. Mit dem Anspringen der weltweiten Konjunktur wird auch bereits ein vermehrter Bedarf aus der Schifffahrt vermeldet (THB).

Doch jenseits aller Meeres- und Schifffahrtsromantik benötigt man heutzutage auf See und an der Küste genauso IT-Fachleute, Spezialingenieure und Vertriebsspezialistenl, die auch anderenorts stark nachgefragt sind. Immer wieder von den Schwankungen von globaler Konjunktur und Weltwirtschaft abhängig sein werden allerdings die vollkommen auf die See ausgerichteten Berufsbilder - ein Umstand der nun mal dem per se inter- und transnationalen Charakter des Meeres geschuldet ist und eine Konstante bleiben wird.

 

Nützliche Links zum Thema:

Linksammlung des VDKS:
http://www.vdks.org/internetlinks.html

Seereisenportal:
http://www.seereisenportal.de/

Projekt "Meer Arbeit" der Arbeitsagentur:
http://bit.ly/coO9RO

ver.di - Die Gewerkschaftsseite zur Schifffahrt:
http://verkehr.verdi.de/schifffahrt

Schiffswiki.de:
http://www.schiffswiki.de/

Täglicher Hafenbericht:
http://www.thb.info/search/home.html

 

In den Medien:

http://archiv.rhein-zeitung.de/.../berufbildung/t/rzo291568.html

http://www.rp-online.de/.../Arbeiten-auf-hoher-See_aid_649660.html

http://www.ln-online.de/artikel/2366993

 

Eine Auswahl von Stellenbörsen mit maritimem Bezug:

Berufswelt LOGISTIK: Kooperiert mit Jobware
http://berufswelt-logistik.de/

fvw: Tourismus und Business Travel
http://stellenmarkt.fvw.de/

Gate4Logistics: Kooperiert mit Jobware
http://www.gate4logistics.de

Hafenkarriere: Rund um Häfen und Schiffahrt
http://www.hafenkarriere.de/

Heuerstall.de: Für registrierte Seefahrer - auch unter seajobs.eu
http://www.heuerstall.de/

Logistik Inside: Kooperiert mit Jobware
http://www.logistik-inside.de

logistik jobs: Partnerportal von logistik-Karriere.de
http://www.logistik-jobs.de/

Logistikbranche.net: Kooperiert mit Jobware
http://www.logistikbranche.net

Logistikjob.de: Portal mit Kurzanzeigen
http://www.logistikjob.de

Maritime Stellenangebote: Jobs rund ums Meer
http://www.maritimestellenangebote.de/

Seereisenportal: Börse eines Portal mit weiteren nützlichen Job-Links
http://www.seereisenportal.de/job-boerse.html

Touristikcareer.de: Teil der YourCareer Group

VSM.de -Verband für Schiffbau und Meerestechnik e.V. (VSM)
http://www.vsm.de/bal_ims_controler.php?

@LogistikTicket: Logistik-Jobs per Twitter von JobTicket
http://twitter.com/LogistikTicket

internationale Stellenbörsen

 

2010-06-23

Das Landessozialgericht (LSG) Darmstadt hat entschieden, dass ein 41-jähriger Busfahrer in Mörfelden-Walldorf nach seiner Kündigung bei dem Busunternhemen, bei dem er angestellt war, keine 12-wöchige Sperrzeit für den Bezug von Arbeitslosengeld auferlegt bekommt. Die übliche Sperrfrist kommt wegen einer Kündigung aus wichtigen Gründen - hier die objektive Überforderung des Arbeitnehmers - nicht zur Anwendung.

Der Arbeitnehmer berief sich auf die schlechten Arbeitsbedingungen. Er habe stets - auch am Wochenende - erst spät am Abend erfahren, ob und wann er am nächsten Tag arbeiten müsse. Um Überschreitungen der Lenkzeiten zu verdecken, habe er mit mehreren Fahrtenschreiberscheiben arbeiten sollen. Der Lohn sei ihm nicht pünktlich ausbezahlt worden.

Obwohl die Nichteinhaltung von Lenk- und Ruhezeiten nicht nachgewiesen werden konnte, gab das Gericht dem Kläger recht, da die objektive Überforderung durch die Arbeitsbedingungen ein wichtiger Grund für die durch ihn ausgesprochene Kündigung gewesen sei. Er habe aufgrund der Arbeitsbedingungein einem solchem Maße  unter Druck gestanden, dass er den gestellten Anforderungen nicht mehr habe gerecht werden können.

Wichtig sei hier vor allem gewesen, dass der Arbeitnehmer aufgrund der für ihn nicht vorhersehbaren Dienstzeiten seine Freizeit nicht habe planen können. Darüber hinaus habe er kaum Zeit für die Vorbereitung der ineinander verschachtelten Busfahrten gehabt und die Fahrzeitenseien derart knapp kalkuliert gewesen, dass er immer wieder um Entlastung habe bitten müssen. Diese Bedingungen hätten sich auf seine Konzentration und damit auch auf die Verkehrssicherheit der häufig mit Kindern und Jugendlichen besetzten Busse ausgewirkt.

Aktenzeichen: AZ L 9 AL 129/08

Zum Urteil: http://bit.ly/c38dwA

 

2010-06-22

Das Thema Reputation im Inter­net (gerne in den Varia­tionen "Persona­ler googlen Bewerber" oder "Das Internet vergisst nie") findet immer wieder mal seinen Weg an die Ober­fläche der Neuen und Alten Medien. Und bevor das nächste Sommerloch (nach dem Ausscheiden der deutschen Fußball-Mannschaft aus dem WM-Turnier) diesen Prozess beschleunigt, hier schon mal ein kleiner Beitrag mit einigen einfachen Schritten zur Pflege der eigenen "Arbeitnehmermarke".

Der Schwerpunkt soll im folgenden auf der Recherche über Suchmaschinen wie Google liegen, was in der Regle der erste und häufgste Schritt bei der Suche nach personenbezogenen Informationen sein dürfte. Um dem Ziel einer "hübschen" und im eigenen besten Sinne aussagekräftigen ersten Google-Übersichtsseite nahe zu kommen, lassen sich einige ganz einfache Schritte unternehmen und umsetzen.

Grundsätzlich sollen zunächst zwei Sorten von Problemen und zwei Ansätze für Lösungen postuliert werden. Beide setzen voraus, dass zunächst eine Bestandsaufnahme vorgenommen wird. Wie sieht denn das Ergebnis überhaupt aus, wenn man den eigenen Namen in die Suchmaschine eingibt (mit oder ohne Anführungszeichen)?

Das erste Problem wäre die Darstellung von unerwünschten Ergebnissen - seien es wirklich negative Inhalte oder auch nur solche die bestenfalls irrelevant für eine pointierte Netzpräsenz mit beruflicher Ausrichtung sind. Gerade bei ersteren sollte man unbedingt die Quellen ausfindig machen und sich im Dialog mit den Verantwortlichen bemühen, solche Seiten zu "bereinigen". Ob man letztere entfernen will, bleibt im Einzelfall abzuwägen - ein paar Ergebnisse, die nicht vollkommen "gestreamlined" sind, könne durchaus zu einem "runderen", bzw. authentischeren Bild der eigenen Person führen und sich positiv auf die Reputation auswirken.

Des weiteren gibt es noch die Präsenz von Namensvettern, deren Ergebnisse in direkter Konkurrenz zu den eigenen stehen (...wer glaubt, ich habe hier den unglaublichen Luxus eines seltenen Namens vorzuweisen, der irrt übrigens, auch ich habe ein "Double" im Netz, mit dem ich weder verwandt noch verschwägert bin...) - hier kann man kaum die "Ursachen" beheben.

Eine sowohl einfache, als auch effiziente Strategie zur Pflege der eigenen Reputation im Netz besteht schlicht darin, die gewünschten Inhalte zu selbst erstellen und damit die begehrten Plätze auf der erste Google-Seite zu belegen. Dies lässt sich mit wenig Aufwand unter anderem durch folgende Kanäle erreichen:

screenshot

a) Twitter: Ein Twitter-Profil zu unterhalten (und ein wenig zu betreiben) ist fast ein Garant für eine Spitzenplatzierung, wenn es unter dem eigenen Namen läuft. Hier wird neben dem Namen auch die Beschreibung dargestellt.

b) Soziale Netzwerke: Vor allem die renommierten Business-Netzwerke wie XING oder LinkedIN bieten sich hier an. Kostenlose Mitgliedschaften sind möglich und für jeden, der seinen Online-Ruf gestalten will, ohnehin ein "Muss". Wenn die dort hinterlegten Profile für das Netz freigeschaltet werden, lassen sich auch hier sehr gute Ergebnisse erzielen.

c) Amazon: Auf den ersten Blick eine eher ungewöhnliche Wahl. Allerdings kann man durch sein öffentliches Amazon-Profil nicht nur einen sehr guten Platz belegen, durch dort einsehbare Rezensionen relevanter Bücher oder Technik kann man sich auch weitergehend profilieren und darstellen.

d) Foren / Blogs: Durch die Teilnahme an Foren und an Diskussionen auf Weblogs kann man nicht nur dokumentieren, wofür man sich (beruflich) interessiert, man kann deren Suchmaschinenoptimierung auch vor den eigenen Karren spannen und sich somit auf eine weitere Art und Weise in einem professionellen Kontext im Internet finden lassen.

Für alle diese Maßnahmen gilt gemeinsam: Ein Wiedererkennungswert unter dem eigenen Namen ist unabdingbar und eine einheitliche Linie muss erkennbar sein. Gerade bei Verwechselungsgefahr mit anderen Personen sollte man darauf achten, die eigene "Arbeitnehmermarke", bzw.das eigene Netzprofil mit einzigartigen und unverwechselbaren Merkmalen auszustatten. Dies kann durch bestimmte, wiederkehrende inhaltliche Schwerpunkte geschehen oder durch Profilbilder oder Ortsverweise übernommen werden. Regelmäßige Ergebniskontrolle und Monitoring des so zusammengesetzten Netzauftritts (eventuell unterstützt durch einen Google alert) sind Pflicht und wie bei einem sorgsam angelegten Garten muss auch in Zukunft hier und da Hand angelegt werden, um "Unkraut" zu jäten und ab und zu neue Pflanzen zu setzen.

 
Weitere Beiträge...
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>
Seite 1 von 26
Suche
Bookmarks
Facebook Twitter Delicious Google Bookmarks RSS Feed