Vorträge

Zu unseren Dienst­leistungen zählen auch Vorträge zu verschiedenen Bereichen. Dazu zählen Themen zur Rekrutierung auf nationaler und inter­nationaler Ebene, zur Text­gestaltung und zur Literatur.

Im folgenden finden sich einige Beispiele und Konzepte. Verschiedene weitere sind nach Absprache für die unterschied­lichsten Themen und Ziel­gruppen möglich.

Vorträge, beispielsweise zum Thema:

"Internationales E-Recruit­ment: Möglichkeiten und Grenzen aufgrund kultu­reller Unter­schiede in Europa"

Der Personaler, der sich der Aufgabe gegenüber sieht, über Online-Medien im Ausland Fachkräfte zu rekrutieren – oder diese Entscheidung strategisch abzuwägen – sieht sich vielen komplexen Frage­stellungen gegenüber. Oft herrscht in den angepeilten Staaten eine „Rekrutierungskultur“, die sich wesentlich von derjenigen in Deutschland unterscheidet – zusätzlich zum oft stark abweichenden Internet-Nutzungsverhalten. Hierzu sollen die Verhältnisse in etwa 20 Nationen vorgestelt werden, um die für den angestrebten Rekrutierungserfolg notwendigen Maßnahmen ergreifen, bzw. zunächst bewerten zu können.

Der europäische Binnenmarkt mit den "Grundfreiheiten" von freiem Waren-, Dienstleistungs-, Kapital- und Zahlungsverkehr sowie der Freizügigkeit der Arbeitnehmer innerhalb der Europäischen Gemeinschaft eröffnet eine Vielzahl an Optionen für Rekrutierungskampagnen über die Grenzen der ehemaligen nationalen Märkte hinaus. Und auch die übrigen Staaten Europas können sich der Sogwirkung dieser Institutionen nicht entziehen und sind bereits vielfältig wirtschaftlich eingebunden. Die folgende Abhandlung soll die Bedingungen und Möglichkeiten für eine länderübergreifende Personalbeschaffung beleuchten und sowohl grundlegende Strukturen als auch spezifische Rekrutierungskanäle im Online-Bereich erfassen.

1. Warum international rekrutieren?

Auch wenn nachfolgend von der Prämisse ausgegangen wird, dass die Entscheidungsprozesse des Für und Wider bezüglich einer Suche nach Arbeitskräften im Ausland über Online-Kanäle bereits abgeschlossen sind, soll doch ein kurzes Streiflicht auf die möglichen Beweggründe fallen.

Ungeachtet momentaner wirtschaftlicher Gegebenheiten hält gerade das östliche Europa noch ein gewaltiges Arbeitskräftepotenzial vor, das zunehmend besser qualifiziert und geeignet ist, entsprechende Engpässe und Lücken im Inland auszufüllen. Dies gilt selbstverständlich erst recht im Falle von ausländischen Niederlassungen und Joint Ventures, die gerade im grenznahen Bereich von einer Vielzahl von Flexibilitäts- und Synergie-Effekten profitieren können. Daneben können gerade kleinere Niederlassungen und Vertretungsbüros im Ausland in ihren Rekrutierungsprozessen durch die Zentrale entlastet, bzw. kontrolliert oder gesteuert werden. Darüber hinaus bringt eine konsequente Online-Rekrutierungskampagne natürlich auch Brandingeffekte mit sich, die gerade bei Neuerschließungen dieser Märkte mehr als erwünscht sein dürfte. (...)

 

Vortragsthemen im Überblick:

A) Internationales E-Recruitment: Möglichkeiten und Grenzen aufgrund kultureller Unterschiede in Europa


Exposé:


Der Personaler, der sich der Aufgabe gegenüber sieht, über Online-Medien im Ausland Fachkräfte zu rekrutieren – oder diese Entscheidung strategisch abzuwägen – sieht sich vielen komplexen Fragestellungen gegenüber.

Oft herrscht in den angepeilten Staaten eine „Rekrutierungskultur“, die sich wesentlich von derjenigen in Deutschland unterscheidet – zusätzlich zum oft stark abweichenden Internet-Nutzungsverhalten. Hierzu sollen die Verhältnisse in etwa 20 Nationen besprochen werden, um die für den angestrebten Rekrutierungserfolg notwendigen Maßnahmen ergreifen, bzw. zunächst bewerten zu können.

Lernziele:


- die relevantesten Stellenbörsen im Ausland mit ihren kulturellen Abweichungen

- effiziente Adaptionsmöglichkeiten der eigenen Rekrutierungsstrategien


B) TEXT : Tücke – Textelemente und -ebenen in Online Stellenanzeigen und ihre Funktion im Zusammenhang mit dem Rekrutierungsprozess


Exposé:


Jeder schulgebildete Mensch kann lesen und schreiben. Jeder Mensch liest und schreibt anders. Da Text das primäre Medium im Rekrutierungsprozess ist, ist das Verständnis um seine Funktionen und Wirkungen – speziell im Rahmen von in Online-Stellenbörsen publizierten Ausschreibungen – essenziell für die davon abhängigen Rekrutierungsprozesse.

Es soll beleuchtet werden, wo Text bei einer im Internet publizierten Stellenanzeige stattfindet und wie er seine Wirkung optimal entfalten kann. Dazu werden ästhetische, technische, kommunikative und praktische Anforderungen gegeneinander abgewogen.

Lernziele:

- Spezielle Funktion von Kommunikation per Text (Internet)

- technische Spezifikationen bei Texten in Stellenbörsen sowie Optimierungsstrategien für ihren Einsatz


C) Der deutsche Online-Stellenmarkt – ein Überblick über die Stellenbörsenlandschaft

Exposé:

Der deutsche Online-Stellenmarkt ist einer der größten Europas und in sich stark differenziert aufgestellt. Eine Vielzahl von Plattformen und Produkten, die den unterschiedlichsten Rekrutierungsstrategien nutzen sollen, ist bereits etabliert und dieses Volumen wächst ständig weiter an. Um diesen Markt fassen zu können, sollen seine Teilnehmer gegliedert und kategorisiert werden um ihre Eignung für verschiedene Funktionen zu beleuchten. Ein Überblick ist essenziell für jede in diesem Markt konzipierte Rekrutierungsstrategie und die effiziente Ausnutzung der eigenen Ressourcen.

Lernziele:

- die bedeutendsten deutschen Stellenbörsen

- die Struktur des differenzierten Online-Börsen-Marktes

- Kriterien für die Auswahl und Bewertung von Portalen

 


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